Urban Gardening

Natur(t)räume in der Stadt schaffen, das ist es, was Urban Gardening ausmacht. Rückzugsorte und kleine Oasen der Ruhe und Gelassenheit. Gleichzeitig bedeutet Urban Gardening wieder Leben in die Städte zu holen und der Natur neue Räume geben, sich zu entfalten.

Ein Jeder versteht unter dem Begriff „Urban Gardening“ sicherlich ein wenig etwas anderes. Für den einen sind es die Blumen vor dem Fenster, der Kräutergarten auf dem grünen Balkon oder das Hochbeet auf dem Flachdach. Für mich steht Urban Gardening für:

  • Leben
  • Freude
  • Gesundheit

Ich lade Sie ein, lassen Sie sich inspirieren. Zusammen finden wir tolle Wege, wieder mehr Natur zu wagen. Denn mehr Natur heißt, mehr Leben.

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Urban Gardening ist Leben

Mehr „Grün“ in der Stadt, bedeutet mehr Leben in der Stadt. Urban Gardening schafft Flächen für Tiere, trägt so zur Artenvielfalt bei. Gleichzeitig verbessert sich das städtische Mikroklima und legt so die Grundlage für eine nachhaltige Stadtentwicklung.

Wissenschaftlich belegt

Laut der Studie des Bundesinstitut für Bau-, Stadt-, und Raumforschung haben sich im Laufe der Zeit urbane Gemeinschaftsgärten zu unverzichtbaren Orten des Austausches, der Begegnung, Bildung, Integration, Ressourceneffizienz und natürlich der nutzgärtnerischen Arbeit entwickelt.

 

Zur Studie ->

Projekt: Hochbeete für die Gemeinschaftsunterkunft

Wie wir aus alten Holzpaletten neues Leben machen, zeigt ein tolles Projekt aus dem Oktober 2016. In Kooperation mit Mädchen und Jungen der Wichern-Schule, Sozialarbeiterin Anne Paluch, Flüchtlingen, der Künstlerin Nicole Wächter, der Evangelischen Kirche Hessen-Nassau (EKHN) und der Clément-Stiftung entstanden so Permakultur-Hochbeete, die zum Gärtnern und Verweilen einladen.

Mehr Informationen finden Sie auf der Seite der Hofheimer Zeitung oder laden Sie sich den zugehörigen Zeitungsartikel herunter.

Projekt: Tag der Nachhaltigkeit

Eddersheimer Grundschüler unter der Leitung von Patrick Schmidt, helfen in der Wildstaudengärtnerei der Schlocker Stiftung beim Anlegen von so genannten Mutterbeeten.

Unterstützt wurde das Projekt im Rahmen des Tages der Nachhaltigkeit 2016 durch die hessische Staatssekretärin für Umwelt und Naturschutz,  Dr. Beatrix Tappeser. Vielen Dank für Ihren Besuch!

Wir alle waren begeistert zu sehen, wie die Kinder angepackt haben. Ein rund herum gelungenes Projekt.

Was wünschen Sie sich?

Ob es nun ein Hochbeet, ein Gründach, der Kräutergarten, der persönliche Dachgarten oder der allgemeine Stadtgarten ist, was wünschen Sie sich? Wie möchten Sie wieder mehr Natur wagen und leben?

Kontaktieren Sie mich und lassen Sie mich Ihre Wünsche wissen. Zusammen erstellen wir dann gerne gemeinsame Natur(t)räume.

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